Zielfingen

Fisch(erei) Ausflug nach Zielfingen August 2013

Am ersten Augustwochende starteten einige Fischerkollegen und ich in einen Wochenendtrip an den Karpfen- und Wallersee im Krauchenwies nahe Zielfingen. Bei bestem Kaiserwetter gings morgens um 7.00 Uhr los. Alle Jungfischer und Fischerkollegen waren reichlich mit Angelausrüstung und Essen versorgt. Nach gut einer Stunde Fahrtzeit waren wir am Ziel angekommen und wurden schon von Marcus ( Vorstand des ASV Heiligenzimmern) erwartet. Wir hatten für dieses Wochenende die Halbinsel gebucht. Rasch waren die Plätze verteilt, Karpfenangel beködert und zum Köder auslegen, das bereit gestellte Boot bestiegen. Nachdem die Arbeit verrichtet war, konnte man sich dem leiblichen Wohl widmen. Eier mit Zwiebel, Backofenkäse und Ravioli aus der Dose war angesagt. Ein Gaumenschmauß in 3 Gängen. Erster Fang des Tages wurde von Jungfischer Elias ( Heiligenzimmern) verkündet. Sein Bißanzeiger schrie so sehr, daß das ganze Publikum im Umkreis von 200 m zusammen gelaufen kam. Mit Hilfe von Boot und Fischerkollegen aus Altenstadt wurde der erste Fisch ( Spiegelkarpfen 17 Pfd.) sicher im Kescher gelandet. Abhakmatte und Fotoshooting folgten. Der nächste Fisch wurde auch wieder von Heiligenzimmern gefangen. Es war ein Brassen mit ca. 3 Kg. Hier wurde aber auf Wunsch von Marcus kein Bild gemacht. Jetzt folgte Stille kein Hupen oder piepsen, kein knattern des Freilaufs. Bei brütender Hitze ging der eine oder andere ins kühle Nass, um sich abzukühlen. Fangerfolge sollten bis tief in die Nacht ausbleiben. Um ca. 22.00 Uhr kam die Beislaune dann langsam wieder bei unseren Ruten an. Max konnte einen schönen Schuppi mit fast 28 Pfd. Landen. Matthias konnte einen Spiegelkarpfen mit über 29 Pfd. Überlisten und mit Hilfe von Boot auch sichér ans Ufer befördern.

Am nächsten Morgen gings dann mit dem Fische fangen munter weiter. Alexander konnte mit einem Wurm die Schleie 1 und 2 überlisten, Valentin auch mit Wurm, eine Forelle mit 60 cm. Was für ein Salmonide! Daniel und ich gingen leider ohne nennenswerten Fangnach Hause. Unser Wochenendtrip nahm ein plötzliches Ende mit Schrecken, als nicht vorher sehbar, ein so starkes Unwetter über uns herein brach, daß Boot losgerissen wurde und das Schirmzelt von Matthias liegt jetzt in ca. 5 m Tiefe auf dem Grund des Sees. Tauchgänge und Suche blieben erfolglos. Den Schrecken noch in den Knochen, wurde eine Überprüfung und Sammlung der Ausrüstung nach dem Unwetter angetreten. Boot am anderen Ufer des Sees, Schirmzelt untergegangen, Rodpot 1 und 2 am Uferbereich aber greifbar, Ruten und Rollen in Ordnung. Alle unversehrt irgendwo unter gekommen. So etwas an Sturm habe ich in meinem 45 Lebensjahren noch nicht erlebt und möchte es auch nicht mehr erleben! Nun hieß es Sachen trocknen, sammeln und abbauen. Der Himmel trübte sich nochmals ein, sodaß von allen ein schnelles Tempo mit aufräumen vorgelegt wurde.
Boot aufräumen, Platz bsauber verlassen, Heimreise antreten. Da es schon fast zum Ritual gehört, ging es auf dem Heimweg noch in eine heimatnahe Lokalität zum Pizza essen.
Hier wurde das Wochenende nochmal Revue passiert und von allen Teilnehmern als super cool empfunden.

Stefan Rösch

Jugendwart



 

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